Die Baudirektion Uri investiert in die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden auf dem Urner Strassennetz.
Dazu gehört auch der Austausch nicht mehr normgerechter Strassenbeleuchtungen.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Sommerferien vorbei – Schulstart voraus!
In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.
Wegen eines schweren Unfalls mit Todesfolge in der vergangenen Nacht musste der Seelisbergtunnel in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden.
Im Verlauf des Tages konnte die Infrastruktur soweit instandgesetzt und Schäden überbrückt werden, dass die Röhre Nord zweispurig und die Röhre Süd einspurig ab 16:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden konnten.
Die Kantonspolizei Uri hat am Donnerstag, 13. August 2026, im Schwerverkehrszentrum Erstfeld eine umfassende Kontrolle von Gesellschaftswagen durchgeführt.
Während rund sechseinhalb Stunden wurden insgesamt 13 Gesellschaftswagen kontrolliert. Davon stammten 12 Fahrzeuge aus EU-Staaten und ein Fahrzeug aus einem Drittstaat. Die Gesellschaftswagen waren auf der Autobahn A2 in beiden Fahrtrichtungen unterwegs.
Heute Freitag, 14. August 2026, kurz nach 04.00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden ein Auffahrunfall.
Aufgrund des Ereignisses beim Seelisbergtunnel staute sich der Verkehr bis zum Stillstand.
Heute Freitag, 14. August 2026, ca. 03.00 Uhr, fuhr eine Person mit einem Personenwagen mit Urner Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Richtung Norden.
Unmittelbar vor der Einfahrt in den Seelisbergtunnel geriet das Fahrzeug aus derzeit unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit der Infrastruktur des Tunnelsüdportals. Anschliessend geriet das Fahrzeug in einen Technikraum, wo es Feuer fing und in Vollbrand geriet.
In den Wochen 34 und 35 finden auf der Strecke Küssnacht bis Brunnen Unterhalts- und Reinigungsarbeiten statt.
Um die Arbeiten sicher und speditiv zu erledigen, werden einzelne Abschnitte nachts zwischen 22.00 und 05.00 Uhr gesperrt.
Ab Montag, 17. August 2026, wird auf der K2 Gotthardstrasse in Wassen im Bereich Schöni auf einer Länge von 475 Metern der gesamte Strassenbelag erneuert.
Auch der sich im Kantonseigentum befindende Parkplatz erhält einen neuen Belag.
Die Sanierung der Flüelerstrasse in Altdorf geht weiter.
Von Montag, 17. August 2026, bis Freitag, 28. August 2026, wird auf dem gelb markierten Abschnitt auf der westlichen Fahrspur der Belag ersetzt.
Am heutigen 12. August 2026 findet eine totale Sonnenfinsternis statt. Die Zone der Totalität verläuft unter anderem über Grönland, Island und Spanien. In der Schweiz ist die Sonnenfinsternis partiell zu sehen und spielt sich am Abend bei tief stehender Sonne ab.
Für Beobachterinnen und Beobachter in der Schweiz gilt deshalb während der gesamten Finsternis eine zentrale Sicherheitsregel: Niemals ohne geeigneten Augenschutz direkt in die Sonne schauen.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
Der August 2026 ist in der Schweiz aussergewöhnlich heiss und trocken. Gleichzeitig stehen viele Hecken dicht im Laub, wachsen über Grundstücksgrenzen oder ragen an Wege und Ausfahrten. Ein kräftiger Rückschnitt ist jetzt jedoch gleich aus mehreren Gründen problematisch: In den Gehölzen können noch Vögel brüten oder Schutz suchen, und viele Pflanzen stehen aufgrund der anhaltenden Trockenheit bereits unter Belastung. Wer schneiden muss, sollte deshalb besonders zurückhaltend vorgehen und grössere Arbeiten möglichst auf den Winter verschieben.
Für die Schweiz gilt keine einfache landesweit identische Kalenderfrist für jede private Gartenhecke. Entscheidend sind der Schutz brütender Vögel, mögliche kantonale oder kommunale Vorschriften sowie die Verkehrssicherheit. Die Schweizerische Vogelwarte empfiehlt, Hecken und Sträucher ausserhalb der Brutzeit zu schneiden, vorzugsweise zwischen November und März. Im August können dennoch einzelne Korrekturen nötig sein: etwa wenn Zweige ein Trottoir einengen oder die Sicht an einer Ausfahrt beeinträchtigen. Dann gilt: so wenig wie möglich schneiden und den betroffenen Bereich vorher sorgfältig auf aktive Nester kontrollieren.
Ein Rüssel taucht ins Wasser, kurz darauf verschwindet fast der ganze Elefant im Becken. Wer dieses Schauspiel am 12. August im Zoo Zürich erleben möchte, braucht dennoch etwas Glück: Das Schwimmen ist freiwillig. Genau diese Freiheit führt zum Kern des Welttags des Elefanten. Der Aktionstag erinnert an faszinierende Tiere, lenkt den Blick aber ebenso auf ihre Bedürfnisse, ihre bedrohten Lebensräume und den Umgang des Menschen mit ihnen.
In der Schweiz können Sie Elefanten an drei bekannten Ausflugszielen beobachten: im Zoo Zürich, im Zoo Basel und in Knies Kinderzoo in Rapperswil. Die Anlagen zeigen Asiatische oder Afrikanische Elefanten und verbinden den Besuch mit Informationen über Verhalten, Haltung und Artenschutz. Ein solcher Ausflug kann Nähe zur Tierwelt schaffen. Er bietet zugleich Anlass für kritische Fragen: Woran erkennen Sie eine zeitgemässe Haltung? Welche Rolle spielen Zoos im Artenschutz? Und wie lässt sich Elefantenschutz unterstützen, ohne problematische Angebote zu fördern?
In vielen Schweizer Kantonen hat das neue Schuljahr bereits begonnen oder der Schulstart steht unmittelbar bevor. Für zahlreiche Kinder verändert sich damit auch der tägliche Weg. Erstklässler gehen erstmals zur Schule, andere wechseln das Schulhaus oder müssen nach einem Umzug eine neue Strecke kennenlernen. In den ersten Tagen fehlt noch die gewohnte Routine.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit Ihrem Kind einen neuen Schulweg einüben und worauf es in den ersten Wochen besonders ankommt.
Ein Hund sprintet über die Wiese, eine Katze sitzt im weichen Fensterlicht oder ein Wildvogel hebt unvermittelt ab: Gute Tierfotos entstehen oft in Sekundenbruchteilen. Technisches Wissen hilft dabei, doch mindestens ebenso wichtig sind Geduld, Beobachtung und ein respektvoller Umgang mit dem Tier. Wer Verhalten vorausahnt, auf die Augen fokussiert und Licht sowie Hintergrund bewusst einsetzt, kann bereits mit wenigen grundlegenden Veränderungen deutlich bessere Aufnahmen erzielen.
Haustiere und Wildtiere stellen dabei unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund lässt sich in vertrauter Umgebung fotografieren, während bei Wildtieren Distanz und Rücksicht Vorrang haben. Auch die Kameraeinstellungen richten sich nach der Situation: Ein ruhendes Tier verlangt weniger kurze Verschlusszeiten als ein Vogel im Flug. Viele gestalterische Grundlagen funktionieren unabhängig davon, ob eine Systemkamera, Spiegelreflexkamera oder ein Smartphone zum Einsatz kommt.
Gestern Sonntag, 9. August 2026, kurz vor 11.30 Uhr, Fuhr der Lenker eines Motorrads mit Luzerner Kontrollschild vom Sustenpass herkommend in Richtung Meien.
Gleichzeitig fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Berner Kontrollschildern von Meien herkommend in Richtung Sustenpass.
Pferdesport entsteht aus dem Zusammenspiel zweier Lebewesen. Kraft, Gleichgewicht und präzise Hilfen bilden seine sichtbare Seite. Dahinter stehen Ausbildung, tägliche Pflege, Bewegung, Gesundheitskontrollen und ein Verständnis für das Verhalten des Pferdes. Die Bandbreite reicht vom ersten Reitunterricht über den Vereinssport bis zu internationalen Prüfungen. Damit verbindet die Sportart körperliche Aktivität, Tierhaltung, Naturerlebnis und jahrhundertealtes Wissen.
In der Schweiz besitzt das Pferd weiterhin eine sportliche, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. Reitschulen, Pensionsställe, Zuchtbetriebe, Veranstalter und Fachberufe bilden ein weit verzweigtes Umfeld. Zugleich steigen die Anforderungen an Tierwohl, Sicherheit und transparente Trainingsmethoden. Die Zukunft des Pferdesports hängt deshalb ebenso von sportlichen Leistungen wie von einem verantwortbaren Umgang mit dem Partner Pferd ab.