Die Sanierung der Gurtnellerbergstrasse wird weitergeführt. Vom 10. August bis 27. August 2026 wird auf 115 Metern der Belag ersetzt.
Wegen den engen Platzverhältnissen ist mit kurzen Wartezeiten von bis zu 15 Minuten zu rechnen.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Heute Mittwoch, 5. August 2026, um 05.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Uri ein Personenwagen gemeldet, welcher sich im steilen Grasland zwischen der Gotthardstrasse und der alten Gotthardstrasse in Hospental befand, wobei kein Fahrzeuglenkender vor Ort sei.
Die umgehend ausgerückte Patrouille konnte dank dem ebenfalls aufgebotenen Diensthund Lua den Fahrzeuglenker des Autos mit Kontrollschildern aus Appenzell Ausserrhoden rasch aufspüren.
Seit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering.
Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.
Am Samstagmorgen, 25. Juli 2026, ereignete sich auf der Klausenstrasse im Bereich Jägerbalm ein Verkehrsunfall.
Ein Motorradfahrer verlor die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde er durch die Rega ins Spital überführt.
Bereits zum zweiten Mal in Folge führt der TCS die Präventionskampagne unter dem Merkspruch "Luege | Brämse | Halte" durch.
Auch der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG und der Berufsverband Les Routiers Suisses tragen diese Botschaft für mehr Sicherheit direkt auf die Strasse.
Gestern Montag, 3. August 2026, um 16.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Berner Kontrollschildern und einem Wohnanhänger, ebenfalls mit Berner Kontrollschild, von Wassen in Richtung Sustenpass.
Nach dem Sustenbrüggli im Bereich Rässegg stoppte der Lenker das Fahrzeug aufgrund der sich dort befindlichen Ampel.
Alaska wirkt wie ein Land für sich: Schneebedeckte Gebirge steigen hinter tiefen Fjorden auf, Gletscher reichen bis ans Meer und in den Flüssen warten Braunbären auf ziehende Lachse. Der nördlichste und grösste Bundesstaat der USA ist kein Reiseziel für eine schnelle Rundfahrt. Seine Entfernungen, das wechselhafte Wetter und die dünne Besiedlung verlangen Zeit – belohnen aber mit Landschaften von aussergewöhnlicher Weite.
Zwischen dem maritimen Südosten, dem gebirgigen Landesinneren und der arktischen Tundra liegen sehr unterschiedliche Reisewelten. Manche lassen sich mit Mietwagen oder Zug verbinden, andere nur per Schiff oder Flugzeug erreichen. Wer Alaska nicht als Liste möglichst vieler Sehenswürdigkeiten plant, sondern eine oder zwei Regionen bewusst auswählt, erlebt die «Last Frontier» besonders intensiv.
Eine einzige Strasse führt durch eine Wildnis, die beinahe so gross wie Mecklenburg-Vorpommern ist. Rundherum erstrecken sich Tundra, Taigawälder, Gletscher und schneebedeckte Gipfel. Grizzlys, Elche, Karibus und Wölfe bewegen sich ohne Zäune durch die Landschaft. Über allem erhebt sich der höchste Berg Nordamerikas.
Der Denali National Park and Preserve im Inneren Alaskas gehört zu den eindrucksvollsten Schutzgebieten der USA. Besucher erleben hier keine dicht erschlossene Ferienlandschaft, sondern einen weitgehend unberührten Naturraum. Wer genügend Zeit einplant und auf wechselhaftes Wetter vorbereitet ist, kann Alaska von seiner ursprünglichsten Seite kennenlernen.
Gestern Sonntag, 2. August 2026, kurz nach 19.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Motorrads mit Luzerner Kontrollschild vom Sustenpass herkommend auf der Gotthardstrasse in Richtung Kreisel Lindenried in Erstfeld.
Aus nicht abschliessend geklärten Gründen fuhr der 55-jährige Motorradfahrer geradeaus über den Kreisel Lindenried, kollidierte mit dem Randstein der Kreiselmitte und kam anschliessend zu Fall.
Das Homeoffice hat den Arbeitsalltag vieler Menschen dauerhaft verändert. Doch nicht jeder Tag lässt sich produktiv am Küchentisch verbringen. Gleichzeitig spielt der klassische Bürogedanke im Zeitalter von New Work oft nur noch eine untergeordnete Rolle: Kundentermine, digitale Abstimmungen und konzentrierte Arbeitsphasen finden zunehmend unterwegs oder zwischen verschiedenen Terminen in der Stadt statt.
Damit rücken sogenannte „Third Places“ in den Fokus: Orte jenseits des Büros und der eigenen vier Wände, die eine angenehme Umgebung mit den Voraussetzungen für mobiles Arbeiten verbinden. Neben Cafés und Coworking-Spaces zählen dazu zunehmend auch Hotellobbys.
Am Freitag, 31. Juli 2026, um ca. 17.00 Uhr, fuhr der Lenker eines E-Scooters auf der Stöckligasse in Altdorf in Richtung Telldenkmal.
Gleichzeitig beabsichtigte ein Personenwagen mit Urner Kontrollschildern bei den dortigen Blaue-Zone-Parkplätzen wegzufahren, wobei es in der Folge zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam.
Heute Montag, 3. August 2026, kurz nach 07.00 Uhr, war der Lenker eines Personenwagens mit deutschen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süd unterwegs.
Kurz vor der Ausfahrt aus dem Fischlauitunnel kollidierte das Fahrzeug aus noch nicht abschliessend geklärten Gründen mit der rechten Tunnelwand.
Der Kiefer bleibt fest, die Schultern wandern Richtung Ohren und selbst im Sitzen stehen die Beine unter Spannung. Stress zeigt sich häufig zuerst im Körper. Die progressive Muskelentspannung setzt genau dort an: Einzelne Muskelgruppen werden kurz angespannt und anschliessend bewusst gelöst.
Die auch als progressive Muskelrelaxation oder PMR bekannte Methode folgt einem klaren Ablauf. Sie benötigt weder Geräte noch sportliche Erfahrung. Mit etwas Übung lässt sie sich zu Hause, vor dem Einschlafen und sogar während einer Arbeitspause anwenden.
Heute Freitag, 31. Juli 2026, kurz vor 09.00 Uhr, parkierte der Lenker eines Postfahrzeugs an der Seestrasse in Seedorf, im Bereich des Freiburgerstegs, um die Post auszutragen.
Der dahinter folgende Fahrzeuglenker bemerkte dies und bremste sein Fahrzeug ab.
Die Augen werden schwer, die Konzentration lässt nach und das Ziel liegt noch weit entfernt. Dann ist eine Pause auf dem nächsten Rastplatz zwingend. Doch darf man dort lediglich kurz schlafen oder gleich die ganze Nacht im Auto beziehungsweise Wohnmobil verbringen? Die Antwort fällt in der Schweiz weniger eindeutig aus, als viele Reisende erwarten.
Eine schweizweit einheitliche Regelung für das Übernachten auf Rastplätzen, Raststätten und anderen öffentlichen Parkplätzen gibt es nicht. Entscheidend sind die Signalisation vor Ort, zeitliche Parkbeschränkungen sowie kantonale und kommunale Vorschriften. Hinzu kommt die wichtige Unterscheidung zwischen einer notwendigen Ruhepause und einem eigentlichen Campingaufenthalt.
Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken.
Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.
Blaulicht und Martinshorn fallen Kindern sofort auf. Viele beobachten neugierig, wenn Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst mit eingeschaltetem Sondersignal unterwegs sind. Gleichzeitig entstehen im Strassenverkehr ungewohnte Situationen. Fahrzeuge halten an, Menschen bleiben stehen und der gewohnte Verkehrsablauf verändert sich innerhalb weniger Sekunden. Gerade auf dem Schulweg ist es deshalb wichtig, dass Kinder wissen, wie sie sich richtig verhalten.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum Einsatzfahrzeuge besondere Aufmerksamkeit erfordern und wie Sie Ihr Kind auf solche Situationen vorbereiten.