Uri

Schulweg ohne Fussgängerstreifen: Sichere Stellen zum Überqueren erkennen

Nicht immer gibt es Fussgängerstreifen auf dem Schulweg. Gerade in Wohnquartieren und Tempo-30-Zonen müssen Kinder die Fahrbahn teilweise an anderen Stellen überqueren. Für jüngere Kinder ist es dabei nicht immer leicht einzuschätzen, welche Stelle sich zum sicheren Überqueren eignet. In diesem Artikel erfahren Sie, woran sich geeignete Querungsstellen erkennen lassen und wie Sie das richtige Verhalten mit Ihrem Kind üben.

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Neuer Holz-Erlebnis-Spielplatz in Altdorf verbindet Abenteuer, Wald und Nachhaltigkeit

Am 21. August 2026 wurde der neue Holz-Erlebnis-Spielplatz beim Nussbäumli in Altdorf offiziell eröffnet. Die einzigartigen Kugelbahnen und Spielgeräte aus nachhaltigem Holz vom angrenzenden Bannwald bieten eine einmalige Attraktion für Kinder. Das auf einer Waldlichtung im Bannwald Altdorf gelegene Nussbäumli bietet einen hervorragenden Blick über den Urner Talboden und ist ein vielbesuchtes Naherholungsziel. Weil der neben dem Restaurant gelegene Spielplatz in die Jahre gekommen war, beschloss die Junge Wirtschaftskammer Uri im Sinne eines sozialen Engagements, einen neuen Spielplatz zu realisieren. Mit der Korporationsbürgergemeinde Altdorf als Grundeigentümerin und dem Holzkreislauf Uri wurden ideale Partner gefunden, um das über zweieinhalb Jahre entwickelte Vorhaben mit einheimischen Gewerbebetrieben und ihren Lernenden umzusetzen.

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„Gemeinsam stark“: Urner Sommercamp verbindet Kinder mit Spiel, Sport und Kreativität

Das Sommerprojekt für fremdsprachige Kinder und Jugendliche ist seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil des Kantonalen Integrationsprogramms. Seit 2024 wird es von der Fachstelle Integration und Vernetzung Uri im Auftrag der Bildungs- und Kulturdirektion durchgeführt. Heuer wurde das bisherige Angebot neu ausgerichtet: als Sommercamp „Gemeinsam stark“. Das Sommercamp fand vom 10. bis 14. August 2026 während fünf Tagen in den Sommerferien statt. Insgesamt vierzig Kinder mit Herkunft aus neun Ländern nahmen teil. Erstmals richtete sich das Angebot nicht nur an Kinder mit Migrationshintergrund, sondern auch an einheimische Kinder. Hinter dieser bewussten Öffnung steht ein wichtiger Grundgedanke: Integration findet nicht in getrennten Gruppen statt, sondern dort, wo Kinder mit unterschiedlichem Hintergrund einander begegnen und gemeinsam etwas erleben.

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Muni Max: Warum er noch nicht in Andermatt steht

Vor einem Jahr war er kaum zu übersehen: Muni Max, der gewaltige Holzstier des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2025 in Mollis, wurde zu einem der meistfotografierten Wahrzeichen des Grossanlasses. Nach dem Fest sollte der 182 Tonnen schwere Koloss im Kanton Uri eine neue Heimat erhalten und als «Max der Uristier» auf dem Nätschen oberhalb von Andermatt wieder aufgebaut werden. Doch Ende August 2026 steht Max noch immer nicht dort. Stattdessen lagern seine Einzelteile seit Monaten in Erstfeld. Der Grund ist keine einzelne Panne, sondern eine Kombination aus Baurecht, Standortfragen, Finanzierung, Sicherheitsanforderungen, Einsprachen und wachsendem politischem Widerstand.

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Historisches Baar entdecken: Denkmaltage bieten Führungen, Archäologie und Einblicke

Am 12. und 13. September finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt den diesjährigen kantonalen Schwerpunkt in Baar. Zahlreiche Führungen, Rundgänge und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen laden dazu ein, historische Orte neu zu entdecken. An den schweizweit stattfindenden Tagen des Denkmals öffnen zahlreiche historische Orte ihre Türen und laden dazu ein, ihre Geschichte, ihre Bedeutung und die Herausforderungen ihres Erhalts kennenzulernen. „Baudenkmäler verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Sie schaffen Identität und tragen wesentlich zur Qualität unserer gebauten Umwelt bei“, sagt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie.

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Ferien in der Schweiz: So verändert sich unser Reiseverhalten

Ferien bedeuten für Schweizerinnen und Schweizer längst nicht mehr automatisch zwei Wochen Mittelmeer im Hochsommer. Wir reisen weiterhin viel, geben dafür viel Geld aus und verbringen die Mehrheit unserer Übernachtungsreisen noch immer im Ausland. Gleichzeitig werden Kurzreisen wichtiger, die Schweiz selbst bleibt als Ferienland stärker als vor der Pandemie, Buchungen erfolgen teilweise kurzfristiger und Hitze, Preise sowie geopolitische Unsicherheit beeinflussen die Wahl des Reiseziels. Das Ferienverhalten verändert sich – nicht durch einen einzigen grossen Bruch, sondern durch viele kleine Verschiebungen.

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Schweiz: Neuer Rega-Helikopter H145 D3 ist für Einsätze in Stadt, Land und Bergen gerüstet

Stadt, Land oder Berg. Unser neuer Rettungshelikopter H145 D3 ist ein echter Allrounder und fühlt sich in jedem Einsatzgebiet zu Hause.

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Enkeltrick, Schockanruf und Co.: So schützt die Familie ältere Angehörige vor Betrug

Betrüger setzen auf Hilfsbereitschaft, Vertrauen und den Schreck eines unerwarteten Moments. Ein angeblicher Enkel braucht sofort Geld, eine falsche Polizistin will Schmuck „sichern“, ein Fremder legt zum Dank eine wertlose Kette um oder eine täuschend echte Nachricht fordert zur Bestätigung von Bankdaten auf. Solche Maschen treffen Menschen nicht wegen Leichtgläubigkeit. Die Wirksamkeit beruht darauf, dass professionelle Täter Gefühle auslösen, Zeitdruck erzeugen und jede unabhängige Prüfung verhindern wollen. Jüngere Familienmitglieder können viel bewirken, wenn typische Abläufe anschaulich erklärt und einfache Reaktionsregeln gemeinsam eingeübt werden. Entscheidend ist eine Haltung ohne Spott und Bevormundung. Oma und Opa brauchen kein abstraktes Referat über Kriminalität, sondern klare Sätze für den Ernstfall: Gespräch beenden, Abstand schaffen, nichts bezahlen, eine bekannte Nummer selbst wählen und bei unmittelbarem Verdacht die Polizei über 117 informieren.

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Abblendlicht statt Tagfahrlicht: Sicher durch den Tunnel

Seit 2014 müssen Motorfahrzeuge in der Schweiz auch tagsüber mit Licht fahren. Viele moderne Fahrzeuge nutzen dafür automatisch das Tagfahrlicht. Für eine Tunnelfahrt reicht diese Beleuchtung jedoch nicht aus. Im Seelisbergtunnel ist Abblendlicht vorgeschrieben. Der folgende Beitrag erklärt, warum im Tunnel andere Anforderungen an die Fahrzeugbeleuchtung gelten, worin sich Tagfahrlicht und Abblendlicht unterscheiden und was bei automatischen Lichtsystemen zu beachten ist.

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Gotthard: Strassentunnel, Basistunnel und die wichtigste Nord-Süd-Achse der Schweiz

Der Gotthard ist weit mehr als ein Tunnel durch die Alpen. Strassentunnel, Eisenbahn-Basistunnel und historische Bergstrecke bilden gemeinsam eine der wichtigsten Verkehrsachsen Europas. Sie verbinden die Deutschschweiz mit dem Tessin, sichern Warenströme zwischen Nordsee und Mittelmeer und beeinflussen den Alltag von Reisenden, Unternehmen und ganzen Regionen. Fällt ein Teil dieses Systems aus, sind die Folgen weit über die Zentralschweiz hinaus spürbar. Wenn vom «Gotthardtunnel» gesprochen wird, sind häufig zwei unterschiedliche Bauwerke gemeint. Der Gotthard-Strassentunnel führt die Autobahn A2 zwischen Göschenen im Kanton Uri und Airolo im Tessin durch das Bergmassiv. Der 57 Kilometer lange Gotthard-Basistunnel wiederum ist das Herzstück der Eisenbahnverbindung zwischen der Nord- und der Südschweiz.

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Altdorf UR: Vier Polizei-Aspiranten bestehen Vorprüfung und starten ins 2. Ausbildungsjahr

Am 21. August 2026 haben Lukas Häseli, Lukas Regli, Marcelo Sanchez und Thomas van der Leije die Vorprüfung zum eidgenössischen Fachausweis Polizist an der Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch (IPH) erfolgreich abgeschlossen. Damit haben sie einen wichtigen Meilenstein ihrer Polizeiausbildung erreicht und sind bereit für den nächsten Schritt: das zweite, praxisorientierte Ausbildungsjahr bei der Kantonspolizei Uri.

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Fussball, Eishockey oder Ski: Was begeistert die Schweiz am meisten?

Fussball füllt die grössten Stadien, Eishockey erzeugt eine Intensität, die weit über die Hallen hinausreicht, und wenn die Schweizer Ski-Elite in Wengen um Hundertstelsekunden kämpft, sitzt ein erheblicher Teil des Landes vor dem Fernseher. Gleichzeitig bewegen sich Millionen Schweizerinnen und Schweizer selbst lieber auf Wanderwegen, Velos oder Skipisten als auf einem Fussballplatz. Welche Sportart begeistert die Schweiz also tatsächlich am meisten? Die aktuellen Zahlen liefern eine überraschend klare Antwort – allerdings nur, wenn man Zuschauer, Aktive, Medienreichweite und kulturelle Bedeutung gemeinsam betrachtet.

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Wie sicher sind wir heute?

Die Schweiz gilt als eines der sichersten Länder der Welt. Im Alltag schützen uns heute bessere Fahrzeuge, ausgebaute Rettungssysteme, strengere technische Standards, moderne Polizeiarbeit und eine Infrastruktur, die Risiken früh erkennen und begrenzen soll. Gleichzeitig hat sich die Bedrohungslage verschoben: Betrug findet über Smartphones statt, Cyberangriffe treffen Unternehmen und kritische Infrastrukturen, Extremereignisse können ganze Versorgungsketten belasten. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob wir heute sicherer leben als früher. In vielen Bereichen tun wir das eindeutig. Entscheidend ist vielmehr, was Sicherheit im Jahr 2026 überhaupt noch bedeutet – und weshalb vollständige Sicherheit trotz aller Fortschritte eine Illusion bleibt.

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Elektroauto laden in der Schweiz: Rastplätze, Kosten und Tipps für lange Fahrten

Das Schnellladenetz an den Schweizer Nationalstrassen wächst: Im Mai 2026 verfügte mehr als die Hälfte der 100 dafür vorgesehenen Rastplätze über Schnellladestationen. Bis 2027 sollen ungefähr drei Viertel erschlossen sein, bis 2030 alle 100 Standorte. Für längere Fahrten bleibt trotzdem eine vorausschauende Planung wichtig, denn Ladeleistung, Belegung, Zufahrtsrichtung und Bezahlmöglichkeiten unterscheiden sich. Die Zahl auf der Ladesäule allein sagt wenig über die Dauer eines Stopps aus. Entscheidend sind ebenso die Ladekurve des Fahrzeugs, die Temperatur der Batterie und der aktuelle Ladestand. Auf Alpenstrecken kommen Steigungen, Kälte, Verkehr und saisonale Sperrungen hinzu. Eine belastbare Reiseplanung verbindet deshalb aktuelle Standortdaten mit technischen Fahrzeugangaben und mindestens einer Ausweichmöglichkeit.

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Herzhafte Schweizer Klassiker im Herbst: Zehn Gerichte zwischen Alpen, Waadt und Tessin

Wenn die Tage kürzer werden, rücken in der Schweizer Küche Gerichte in den Mittelpunkt, die Wärme, kräftige Aromen und gemeinsames Essen verbinden. Käsefondue, Raclette und Rösti sind weit über ihre Herkunftsregionen hinaus bekannt. Capuns, Papet vaudois oder Bündner Gerstensuppe zeigen zugleich, wie stark Landschaft, Landwirtschaft und Sprachräume den Geschmack des Landes geprägt haben. Die zehn Klassiker beruhen auf wenigen tragenden Zutaten: Käse, Kartoffeln, Getreide, Teigwaren, Lauch und Fleisch. Trotzdem gleichen sie einander kaum. Entscheidend sind Verarbeitung, regionale Produkte und überlieferte Kombinationen. Eine kulinarische Reise von der Deutschschweiz über Graubünden und die Waadt bis ins Tessin macht sichtbar, weshalb diese Gerichte gerade im Herbst ihren festen Platz haben.

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Schweiz: Neue Phishing-Falle mit SBB-Billetten – Kriminelle kopieren Website fast 1:1

Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf. Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.

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Schweiz: Verkehrssicherheit auf dem Schulweg – diese Kindervelos schneiden stark ab

Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind. Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.

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Frühstück als Profilierungsmerkmal: Chancen und neue Standards für die Gastronomie

Frühstück entwickelt sich vom ergänzenden Angebot zum strategischen Profilierungsmerkmal. Hotels, Restaurants, Cafés und Bäckereien können damit neue Zielgruppen erreichen, zusätzliche Tageszeiten erschliessen und ihre Marke erlebbar machen. Der Erfolg hängt jedoch von einer klaren Positionierung, verlässlichen Abläufen und einer realistischen Kalkulation ab.

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