Vom Porsche 907 bis 911 GT1: ALPDRIVEN zeigt Rennsportgeschichte

Mit der zweiten Ausgabe von ALPDRIVEN geht die erste Sommersaison des neuen Event-Formats auf dem Sustenpass mit einem Star-Aufgebot zu Ende. Es gibt Bilder und Momente, die begeisterten Fans sofort ins Auge stechen: Zum Beispiel, wenn ein 911 GT1 Evolution von 1997 aus einem geschlossenen Autotransporter rollt. Die ersten Schaulustigen sind bereits an Ort und Stelle, bevor es richtig losgeht. Gespannt beobachten sie in den frühen Sonntagmorgenstunden die Vorbereitungen zur zweiten Auflage von ALPDRIVEN. Nachdem Porsche Schweiz das Event-Format im Juni auf dem Grimselpass lanciert hatte, fanden am ersten Oktoberwochenende die Fortsetzung und das Saisonfinale gleichzeitig statt – diesmal auf dem Sustenpass.

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Elektroauto-Panne im Seelisbergtunnel: Ursachen, Bergung und richtiges Verhalten

Ein schleichender Druckverlust im Pneu, ein Softwarefehler oder eine leere 12-Volt-Bordnetzbatterie. Eine Fahrzeugpanne im Seelisbergtunnel ist problematisch, da ein durchgehender Pannenstreifen fehlt. Bei einem Verbrenner hängt der Patrouilleur die Abschleppstange ein, zieht das Auto aus der Röhre und räumt die Fahrbahn frei. Bei einem Elektrofahrzeug scheitert dieser Ablauf an der Konstruktion des Antriebs. Der folgende Beitrag erklärt die technischen Hintergründe, die Folgen für den Tunnelbetrieb und die richtigen Massnahmen im Pannenfall.

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Mit dem Wohnmobil am Gotthard: Pausenplätze und erlaubte Übernachtungen planen

Eine Fahrt am Gotthard verlangt mit dem Wohnmobil mehr Planung als die Wahl zwischen Tunnel und Passstrasse. Pausen müssen erreichbar sein, Parkfelder zum Fahrzeug passen und Übernachtungen am jeweiligen Standort erlaubt sein. Wer Tageshalt, Nachtparking und Campingplatz auseinanderhält, vermeidet unnötige Umwege und eine hektische Stellplatzsuche nach einer langen Etappe. Der Gotthard verbindet das Urner Reusstal mit der Leventina im Tessin. Während die A2 dem Transit dient, führt die Passroute über Andermatt und Hospental in die alpine Landschaft. Beide Varianten bieten unterschiedliche Möglichkeiten für einen Zwischenhalt. Wetter, Fahrzeugabmessungen und die aktuelle Verkehrsführung entscheiden mit darüber, welche Strecke und welcher Pausenort sinnvoll sind.

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Marc Sway trifft Swiss Orchestra: The Bash 2026 bringt Schweizer Musik auf neue Wege

Schweizer Künstler suchen zunehmend nach neuen Wegen, Grenzen zwischen Genres aufzubrechen. Das Festival „The Bash“ von Andermatt Music macht diesen musikalischen Aufbruch zum Programm. Nach den genreübergreifenden Begegnungen mit Stephan Eicher und Bligg in den Vorjahren steht 2026 Marc Sway als Artiste étoile im Zentrum. Gemeinsam mit dem Swiss Orchestra und Dirigentin Lena-Lisa Wüstendörfer erklingen seine Songs erstmal mit einem Sinfonieorchester und treffen dabei auch auf grosse Komponisten der Klassik. Die Andermatt Konzerthalle wird am 23. und 24. Oktober 2026 generationenübergreifend zu einem musikalischen Fest der Überraschungen und guten Laune.

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Falschfahrerwarnung auf der A2: Richtig reagieren vor und im Seelisbergtunnel

Eine Meldung im Radio warnt vor einem Falschfahrer auf der A2. Der Seelisbergtunnel liegt wenige Kilometer entfernt – oder die Durchfahrt hat bereits begonnen. Wo sich das entgegenkommende Fahrzeug genau befindet, ist zunächst unklar. In dieser Situation helfen Aufmerksamkeit und ein berechenbares Fahrverhalten. Abruptes Bremsen oder ein hastiger Spurwechsel können weitere Fahrzeuge gefährden. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es bei einer Falschfahrerwarnung vor und im Seelisbergtunnel ankommt.

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Stromausfall im Seelisbergtunnel: Was passiert, wenn die Technik ausfällt?

Fällt im Seelisbergtunnel die Stromversorgung aus, sind zahlreiche technische Anlagen betroffen. Beleuchtung, Signalisation, Überwachung und weitere Systeme benötigen elektrische Energie. Wie wichtig eine zuverlässige Versorgung ist, zeigte sich im August 2026. Nach einem schweren Unfall beim Südportal kam es zu einem Stromausfall, worauf der Tunnel zunächst vollständig gesperrt werden musste. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Technik im Seelisbergtunnel auf Strom angewiesen ist, wie wichtige Systeme bei einem Ausfall weiter versorgt werden und warum trotz Notstrom eine Sperrung notwendig sein kann.

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Uri bremst frühe Lehrstellenzusagen: Neue Commitment-Liste soll den Druck reduzieren

Seit diesem Frühjahr rückt die Bildungs- und Kulturdirektion im Verbund mit den Akteuren der Berufsbildung und mit verschiedenen Massnahmen und mit Vehemenz dem Phänomen der frühen Lehrstellenzusage zu Leibe. Die jüngste Massnahme ist die Commitment-Liste. Was es damit auf sich hat, erklären Regierungsrat Georg Simmen, Bildungs- und Kulturdirektor des Kantons Uri, und Angie Arnold, Leiterin der Berufs-, Studien und Laufbahnberatung, im Interview.

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Neuer Holz-Erlebnis-Spielplatz in Altdorf verbindet Abenteuer, Wald und Nachhaltigkeit

Am 21. August 2026 wurde der neue Holz-Erlebnis-Spielplatz beim Nussbäumli in Altdorf offiziell eröffnet. Die einzigartigen Kugelbahnen und Spielgeräte aus nachhaltigem Holz vom angrenzenden Bannwald bieten eine einmalige Attraktion für Kinder. Das auf einer Waldlichtung im Bannwald Altdorf gelegene Nussbäumli bietet einen hervorragenden Blick über den Urner Talboden und ist ein vielbesuchtes Naherholungsziel. Weil der neben dem Restaurant gelegene Spielplatz in die Jahre gekommen war, beschloss die Junge Wirtschaftskammer Uri im Sinne eines sozialen Engagements, einen neuen Spielplatz zu realisieren. Mit der Korporationsbürgergemeinde Altdorf als Grundeigentümerin und dem Holzkreislauf Uri wurden ideale Partner gefunden, um das über zweieinhalb Jahre entwickelte Vorhaben mit einheimischen Gewerbebetrieben und ihren Lernenden umzusetzen.

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„Gemeinsam stark“: Urner Sommercamp verbindet Kinder mit Spiel, Sport und Kreativität

Das Sommerprojekt für fremdsprachige Kinder und Jugendliche ist seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil des Kantonalen Integrationsprogramms. Seit 2024 wird es von der Fachstelle Integration und Vernetzung Uri im Auftrag der Bildungs- und Kulturdirektion durchgeführt. Heuer wurde das bisherige Angebot neu ausgerichtet: als Sommercamp „Gemeinsam stark“. Das Sommercamp fand vom 10. bis 14. August 2026 während fünf Tagen in den Sommerferien statt. Insgesamt vierzig Kinder mit Herkunft aus neun Ländern nahmen teil. Erstmals richtete sich das Angebot nicht nur an Kinder mit Migrationshintergrund, sondern auch an einheimische Kinder. Hinter dieser bewussten Öffnung steht ein wichtiger Grundgedanke: Integration findet nicht in getrennten Gruppen statt, sondern dort, wo Kinder mit unterschiedlichem Hintergrund einander begegnen und gemeinsam etwas erleben.

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Muni Max: Warum er noch nicht in Andermatt steht

Vor einem Jahr war er kaum zu übersehen: Muni Max, der gewaltige Holzstier des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2025 in Mollis, wurde zu einem der meistfotografierten Wahrzeichen des Grossanlasses. Nach dem Fest sollte der 182 Tonnen schwere Koloss im Kanton Uri eine neue Heimat erhalten und als «Max der Uristier» auf dem Nätschen oberhalb von Andermatt wieder aufgebaut werden. Doch Ende August 2026 steht Max noch immer nicht dort. Stattdessen lagern seine Einzelteile seit Monaten in Erstfeld. Der Grund ist keine einzelne Panne, sondern eine Kombination aus Baurecht, Standortfragen, Finanzierung, Sicherheitsanforderungen, Einsprachen und wachsendem politischem Widerstand.

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Abblendlicht statt Tagfahrlicht: Sicher durch den Tunnel

Seit 2014 müssen Motorfahrzeuge in der Schweiz auch tagsüber mit Licht fahren. Viele moderne Fahrzeuge nutzen dafür automatisch das Tagfahrlicht. Für eine Tunnelfahrt reicht diese Beleuchtung jedoch nicht aus. Im Seelisbergtunnel ist Abblendlicht vorgeschrieben. Der folgende Beitrag erklärt, warum im Tunnel andere Anforderungen an die Fahrzeugbeleuchtung gelten, worin sich Tagfahrlicht und Abblendlicht unterscheiden und was bei automatischen Lichtsystemen zu beachten ist.

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Gotthard: Strassentunnel, Basistunnel und die wichtigste Nord-Süd-Achse der Schweiz

Der Gotthard ist weit mehr als ein Tunnel durch die Alpen. Strassentunnel, Eisenbahn-Basistunnel und historische Bergstrecke bilden gemeinsam eine der wichtigsten Verkehrsachsen Europas. Sie verbinden die Deutschschweiz mit dem Tessin, sichern Warenströme zwischen Nordsee und Mittelmeer und beeinflussen den Alltag von Reisenden, Unternehmen und ganzen Regionen. Fällt ein Teil dieses Systems aus, sind die Folgen weit über die Zentralschweiz hinaus spürbar. Wenn vom «Gotthardtunnel» gesprochen wird, sind häufig zwei unterschiedliche Bauwerke gemeint. Der Gotthard-Strassentunnel führt die Autobahn A2 zwischen Göschenen im Kanton Uri und Airolo im Tessin durch das Bergmassiv. Der 57 Kilometer lange Gotthard-Basistunnel wiederum ist das Herzstück der Eisenbahnverbindung zwischen der Nord- und der Südschweiz.

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Beschlagene Scheiben im Tunnel: So bleibt die Sicht frei

Klare Sicht gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine sichere Fahrt. Trotzdem kann die Frontscheibe innerhalb kurzer Zeit beschlagen, wenn sich Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Fahrzeug verändern. Im Seelisbergtunnel wird eine eingeschränkte Sicht besonders schnell zum Problem. Fahrbahnbegrenzungen, andere Fahrzeuge und Verkehrszeichen müssen jederzeit gut erkennbar bleiben. Der folgende Beitrag erklärt, warum Autoscheiben beschlagen, wie Sie während der Fahrt richtig reagieren und was sich vorbeugend dagegen tun lässt.

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Seelisbergtunnel gesperrt – was nun?

Eine Sperrung des Seelisbergtunnels kommt für die meisten Autofahrer unerwartet. Wechselverkehrszeichen kündigen die Sperrung an, Schranken bleiben geschlossen oder der Verkehr wird umgeleitet. Schnell stellt sich die Frage, warum der Tunnel gesperrt ist und wie es nun weitergeht. Tatsächlich dient jede Sperrung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden. Der folgende Beitrag erklärt, aus welchen Gründen der Seelisbergtunnel gesperrt werden kann, wie der Verkehr in solchen Situationen geregelt wird und worauf Autofahrer achten sollten.

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Zwischen Gesundheitsberuf und Handwerk: Urner Jugendliche starten ins Berufsleben

Im Sommer 2026 schlossen in Uri 379 Jugendliche die obligatorische Schulzeit ab. Rund 92 Prozent von ihnen – und damit leicht mehr als im Vorjahr – glückte der direkte Übergang in die Sekundarstufe II. Die Mehrheit der Jugendlichen gab an, bei der Lehrstellensuche beziehungsweise der Suche nach einer Anschlusslösung keinen oder nur geringen Druck verspürt zu haben. 379 Schülerinnen und Schüler zählen zum diesjährigen Abschlussjahrgang. Rund 92 Prozent von ihnen haben bereits eine direkte Anschlusslösung in der Sekundarstufe II gefunden; im Zentralschweizer Vergleich ist das ein Spitzenwert. Das zeigt die diesjährige Schulenderhebung der Abteilung Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Uri. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die sich für eine weiterführende allgemeinbildende Schule wie das Gymnasium oder die Fachmittelschule entschieden, liegt bei 22,7 Prozent – und damit im Bereich des langjährigen Durchschnitts. Nur vier Schülerinnen und Schüler hatten zum Stichtag noch keine Anschlusslösung gefunden.

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Kanton Uri entdecken: Sehenswürdigkeiten, Ausflüge und die schönsten Orte der Region

Zwischen dem fjordartigen Urnersee und den hohen Pässen des Gotthardgebiets zeigt sich die Schweiz auf erstaunlich engem Raum von ihrer dramatischen Seite. Der Kanton Uri verbindet Gründungsgeschichte, lebendige Dörfer, stille Seitentäler und eine Bergwelt, in der bereits die Anreise zum Erlebnis werden kann.

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Warnleuchten im Auto: Wann Sie vor dem Seelisbergtunnel besser anhalten sollten

Warnleuchten im Cockpit erscheinen oft unerwartet. Manche verschwinden nach kurzer Zeit wieder, andere bleiben dauerhaft eingeschaltet. Viele Fahrer fragen sich dann, ob sie die Fahrt fortsetzen können oder besser sofort anhalten sollten. Besonders vor einer Tunnelfahrt lohnt es sich, Warnmeldungen ernst zu nehmen. Technische Probleme lassen sich auf freier Strecke meist einfacher bewältigen als in einem Tunnel. Der folgende Beitrag zeigt, welche Warnleuchten besondere Aufmerksamkeit erfordern und warum es sinnvoll sein kann, vor der Einfahrt in den Seelisbergtunnel noch einmal anzuhalten.

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Kantonsspital Uri: Wohlfühlarchitektur und moderne Medizin im Herzen der Zentralschweiz

Wer im Kanton Uri medizinische Hilfe braucht, findet sie in Altdorf – im Kantonsspital Uri (KSU). Das Spital versorgt die rund 38'500 Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons mit einer breiten medizinischen Grundversorgung, rund um die Uhr, stationär und ambulant. Seit dem Bezug des modernen Neubaus im Sommer 2022 steht der Bevölkerung eine der zeitgemässesten Spitalinfrastrukturen der Zentralschweiz zur Verfügung. Das Kantonsspital Uri ist eine selbständige Unternehmung des öffentlichen Rechts. Sein Auftrag ist im Gesetz über das Kantonsspital Uri sowie im Leistungsauftrag des Landrates verankert: bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige Spitalversorgung zu tragbaren Kosten – für alle Urnerinnen und Urner.

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