Schweiz fordert Gastgeber Rumänien heraus – Schlüsselspiel an der Volleyball-EM

Die Schweizer Volleyball-Nati steht an der Europameisterschaft bereits vor einer richtungsweisenden Partie. Nach dem starken Auftritt bei der 0:3-Auftaktniederlage gegen Olympiasieger Frankreich trifft die Mannschaft von Nationaltrainer Juan Manuel Serramalera am Freitagabend auf Gastgeber Rumänien. Für beide Teams geht es in Cluj-Napoca um den ersten Sieg und wichtige Punkte im Kampf um den Einzug in die K.-o.-Phase. Die Schweiz hielt gegen den grossen Favoriten Frankreich über weite Strecken hervorragend mit. Trotz des klaren 0:3-Endresultats gingen die drei Sätze nur mit 23:25, 29:31 und 21:25 verloren. Besonders im zweiten Durchgang fehlte nur wenig zu einem Schweizer Satzgewinn. Nun wartet ein Gegner auf Augenhöhe. Rumänien steht nach seiner 1:3-Niederlage gegen Lettland ebenfalls unter Druck. Um 19.00 Uhr Schweizer Zeit beginnt in der BT Arena von Cluj-Napoca das direkte Duell.

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Küng gewinnt Vuelta-Zeitfahren in Jerez

Stefan Küng feiert bei der Vuelta a España einen grossen Schweizer Triumph. Der 32-jährige Thurgauer gewinnt das 32,1 Kilometer lange Einzelzeitfahren von El Puerto de Santa María nach Jerez de la Frontera in 35:22 Minuten. Für Küng ist es der zweite Etappensieg bei einer Grand Tour nach seinem Vuelta-Erfolg 2024 in Madrid. Küng setzte sich in einem extrem schnellen Zeitfahren drei Sekunden vor dem Briten Callum Thornley durch. João Almeida wurde mit neun Sekunden Rückstand Dritter, Primoz Roglič belegte 19 Sekunden hinter Küng Rang vier. Damit hat Küng die grosse Chance genutzt, die sich ihm auf der 18. Etappe bot. Bereits vor dem Start gehörte Küng auf dem flachen Kurs zu den grossen Favoriten auf den Tagessieg. Nun verwandelte der Tudor-Profi die Ausgangslage in seinen nächsten prestigeträchtigen Erfolg.

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Kevin Fiala nachoperiert – NHL-Comeback verzögert sich

Kevin Fialas geplantes NHL-Comeback verzögert sich. Der 30-jährige Schweizer Stürmer der Los Angeles Kings musste sich im Zusammenhang mit seiner schweren Beinverletzung einem weiteren medizinischen Eingriff unterziehen und wird den Beginn des Trainingscamps verpassen. Einen konkreten Termin für seine Rückkehr gibt es derzeit nicht. Noch vor wenigen Tagen hatten die Kings Fiala in ihrer Saisonvorschau wieder fest für die Offensive eingeplant. Nun folgt für den St. Galler der nächste Rückschlag auf dem langen Weg zurück aufs Eis. Die Kings bestätigten am Donnerstag, dass Fiala nach dem zusätzlichen Eingriff zum Start des Haupt-Trainingscamps am 17. September noch nicht bereit sein wird. Wie lange der Schweizer darüber hinaus ausfällt, soll vom weiteren Heilungsverlauf abhängen.

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Noah Okafor zieht sich aus Nati zurück – Bruch mit Murat Yakin

Noah Okafor zieht sich bis auf Weiteres aus der Schweizer Nationalmannschaft zurück. Der 26-jährige Offensivspieler will unter Nationaltrainer Murat Yakin nicht mehr für die Nati auflaufen. Als Gründe nennt er fehlendes Vertrauen und mangelnden gegenseitigen Respekt. Okafor machte seinen Entscheid am Donnerstag öffentlich. Dabei betont der Profi von Leeds United, dass es sich nicht zwingend um einen endgültigen Abschied aus der Nationalmannschaft handelt. Unter den aktuellen Umständen sehe er für sich aber keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit. Der Entscheid kommt knapp zwei Monate nach der Weltmeisterschaft 2026. Okafor gehörte zum Schweizer Kader, spielte während des Turniers jedoch nur eine kleine Rolle. Gerade die Erlebnisse während der WM hätten sein Verhältnis zum Trainer nachhaltig belastet.

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Marco Odermatt steht in Chile wieder auf Ski

Marco Odermatt ist nach seiner Muskelverletzung zurück auf dem Schnee. Der fünffache Gesamtweltcupsieger hat in Chile seine ersten Schwünge absolviert und damit einen wichtigen Schritt in der Vorbereitung auf die neue Saison gemacht. Noch Ende August hatte der 28-Jährige seine Reise ins Trainingslager verschieben müssen. Odermatt meldete sich am Donnerstag aus Chile zurück und veröffentlichte ein Bild gemeinsam mit Teamkollege Justin Murisier auf der Piste. Dazu schrieb der Nidwaldner kurz: «Zurück auf dem Schnee.» Nach der ungeplanten Pause kann er damit wieder schrittweise ins reguläre Skitraining einsteigen. Für den Schweizer Teamleader kommt die Rückkehr rechtzeitig. Die Vorbereitung auf die Wintersaison 2026/27 befindet sich längst in einer entscheidenden Phase, ehe am 25. Oktober beim Riesenslalom in Sölden für die Männer die ersten Weltcuppunkte vergeben werden.

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Lian Bichsel ist wieder ein Kandidat für die Schweizer Nati

Der jahrelange Streit um Lian Bichsel und die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft ist sportlich vorerst beendet. Der 22-jährige Verteidiger der Dallas Stars kann wieder für die Nati aufgeboten werden. Der neue Sportdirektor Patrick von Gunten bestätigt, dass Bichsel wieder als regulärer Kandidat gilt. Wie SwissHabs berichtet, steht einer Rückkehr Bichsels in die Nationalmannschaft damit grundsätzlich nichts mehr im Weg. Eine Garantie für ein Aufgebot gibt es allerdings nicht: Die sportliche Entscheidung liegt bei Nationaltrainer Jan Cadieux und seinem Staff. Für die Schweiz beginnt damit ein neues Kapitel in einer jahrelangen Geschichte. Im Dezember wartet mit den SWISS Ice Hockey Games in Zürich bereits ein hochkarätiger Nati-Termin, bei dem Bichsel theoretisch wieder zum Kreis der Kandidaten gehören könnte.

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Sturm-Chaos: Schweizer Beachsoccer-Frauen verlieren 2:4

Die Schweizer Beachsoccer-Frauen sind mit einer Niederlage in das EM-Superfinal in Viareggio gestartet. Gegen die Ukraine unterlag das Team von Nationaltrainer Michael Woodtli mit 2:4. Ein heftiger Sturm sorgte dabei für einen längeren Unterbruch und zwang die Organisatoren, die Partie ohne Zuschauer zu Ende zu spielen. Knapp drei Minuten vor Ende des ersten Drittels musste das Spiel beim Stand von 0:1 unterbrochen werden. Der Sturm hatte die Infrastruktur rund um das Stadion beschädigt, auch die Übertragung konnte nicht fortgesetzt werden. Nach gut einer halben Stunde wurde die Partie hinter verschlossenen Türen wieder aufgenommen. Michelle Eisenegger und Nathalie Schenk erzielten im Schlussdrittel die beiden Schweizer Treffer, konnten die Auftaktniederlage aber nicht mehr verhindern.

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Frauen-Nati muss für WM-Playoff gegen Israel nach Ungarn

Der Austragungsort für das erste WM-Playoff der Schweizer Frauen-Nati gegen Israel steht fest. Das Hinspiel vom 9. Oktober findet im ungarischen Mezökövesd statt. Vier Tage später fällt im Stade de Tourbillon in Sitten die Entscheidung über den Einzug in die zweite Playoff-Runde. Wie SRF am Donnerstag berichtet, wird Israel sein Heimspiel gegen die Schweiz in der nordungarischen Stadt Mezökövesd austragen. Der Schweizerische Fussballverband hatte bereits im August mit einer Austragung in Ungarn gerechnet, damals aber noch keinen definitiven Spielort nennen können. Das Rückspiel steigt am Dienstag, 13. Oktober, um 19.30 Uhr in Sitten. Setzt sich die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro über beide Partien durch, wartet in der zweiten Playoff-Runde der Sieger des Duells zwischen Kosovo und Österreich.

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IIHF sperrt Patrick Fischer für vier Jahre

Patrick Fischer muss nach der Affäre um sein gefälschtes Covid-Zertifikat weitere Konsequenzen tragen. Der Eishockey-Weltverband IIHF sperrt den früheren Schweizer Nationaltrainer laut einem Bericht der «NZZ» für vier Jahre. Bis 2030 darf der 50-Jährige damit kein Nationalteam betreuen. Die Sperre gilt nach aktuellem Stand ausschliesslich auf Nationalmannschaftsebene. Eine Tätigkeit bei einem Klub wäre für Fischer grundsätzlich weiterhin möglich. Ob sich daran in der Schweiz noch etwas ändert, hängt allerdings auch von Swiss Sport Integrity ab. Erst Ende August hatte sich der frühere Nationalcoach ausführlich zu seiner Zukunft geäussert. Patrick Fischer liess dabei eine spätere Rückkehr ins Eishockey ausdrücklich offen. Die nun ausgesprochene IIHF-Sperre schränkt seine Möglichkeiten zumindest im internationalen Nationalmannschaftsbereich deutlich ein.

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Acht Schweizer greifen bei der Ultimate-Premiere in Budapest an

Die Schweizer Leichtathletik-Elite steht vor einem neuartigen Saisonhöhepunkt. Acht Schweizer Athletinnen und Athleten starten von Freitag bis Sonntag bei der ersten World Athletics Ultimate Championship in Budapest. Angeführt wird das Team von Audrey Werro, Angelica Moser, Simon Ehammer und Europameister Jason Joseph. Insgesamt treten 381 Athletinnen und Athleten aus 65 Verbänden in 28 Disziplinen an. Das neue Format bringt Olympiasieger, Weltmeister, Diamond-League-Gewinner und weitere Topathleten in kompakten dreistündigen Abendsessions zusammen. Für die Schweiz reisen Audrey Werro, Veronica Vancardo, Valentina Rosamilia, Angelica Moser, Simon Ehammer, Jason Joseph, Timothé Mumenthaler und Fabienne Hoenke nach Ungarn. Fünf von ihnen gewannen bei den Europameisterschaften in Birmingham eine Medaille.

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Waltteri Merelä wird neuer Captain des SC Bern

Der SC Bern hat sein Captainteam für die Saison 2026/27 bestimmt. Waltteri Merelä übernimmt das «C» und führt die Berner künftig als Captain aufs Eis. Unterstützt wird der 28-jährige Finne von Benjamin Baumgartner, Alain Graf und Marc Marchon. Merelä gehörte bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten als Assistant zum Führungsteam des SCB. Nun steigt der finnische Stürmer zum Captain auf und übernimmt damit noch mehr Verantwortung innerhalb der Mannschaft. Erstmals wird Merelä das «C» am Donnerstagabend im Testspiel gegen den EHC Biel-Bienne auf der Brust tragen. Der Start in die neue National-League-Saison folgt für Bern am Dienstag, 15. September, auswärts bei den ZSC Lions.

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Romano wählt Italien – Schweiz verliert Toptalent

Alessandro Romano hat sich im Tauziehen zwischen der Schweiz und Italien offenbar für die Squadra Azzurra entschieden. Nach Informationen von «Blick» soll der 20-jährige Cagliari-Mittelfeldspieler bereits beim Nations-League-Spiel gegen Belgien am 25. September zum italienischen Aufgebot gehören. Für den Schweizerischen Fussballverband wäre es eine empfindliche Niederlage. Romano wurde in Winterthur geboren, durchlief die Schweizer Nachwuchsauswahlen und führte unter anderem die U19 als Captain aufs Feld. Noch vor wenigen Tagen hatte der SFV mit Nationaltrainer Murat Yakin intensiv um den Doppelbürger gekämpft. Nun deutet alles darauf hin, dass Romano seine internationale Zukunft bei Italien sieht.

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Sion sagt selbst bei 30 Millionen Nein – Boteli bleibt trotz Galatasaray-Interesse

Der FC Sion hält an Winsley Boteli fest – selbst bei Summen um 30 Millionen Franken. Galatasaray signalisierte laut Sion-Präsident Christian Constantin die Bereitschaft, für den 20-jährigen Stürmer in diese Grössenordnung vorzustossen. Constantin lehnt einen Wechsel dennoch ab und will Botelis nächsten Karriereschritt sorgfältig planen. Damit endet zumindest vorerst eines der spektakulärsten Transfer-Theater dieses Schweizer Fussballsommers. Bereits Crystal Palace hatte konkretes Interesse an Boteli gezeigt und eine Summe um 20 Millionen Franken ins Spiel gebracht. Constantin hatte schon damals klargemacht, dass er sein Sturmjuwel nicht verkaufen wolle. Nun bestätigt der Sion-Präsident, dass selbst ein finanziell noch deutlich lukrativerer Vorstoss von Galatasaray seine Haltung nicht geändert hat.

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YB reagiert auf Wüthrich-Ausfall und verpflichtet Moritz Jenz

Die Young Boys verstärken ihre Defensive mit Moritz Jenz. Der 27-jährige deutsche Innenverteidiger wechselt vom VfL Wolfsburg nach Bern und unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison. Gleichzeitig bestätigt YB, dass Gregory Wüthrich wegen einer Muskelverletzung in der linken Wade voraussichtlich vier bis sechs Wochen ausfällt. Die beiden Meldungen kommen für die Berner unmittelbar vor einem wichtigen Spitzenspiel in der Super League. Am Samstag gastiert YB beim noch verlustpunktfreien Tabellenführer FC Lugano. Jenz soll der Defensive von Trainer Gerry Seoane zusätzliche Stabilität und Erfahrung verleihen. Der 1,90 Meter grosse Innenverteidiger erhält bei den Young Boys die Rückennummer 4. Eine Ablösesumme oder weitere finanzielle Details zum Wechsel wurden von den Clubs nicht bekannt gegeben.

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Kobel und Manzambi für Ballon-d’Or-Auszeichnungen nominiert

Grosse Ehre für den Schweizer Fussball: Gregor Kobel und Johan Manzambi stehen auf den Shortlists für zwei Auszeichnungen rund um den Ballon d’Or 2026. Kobel gehört zu den zehn Kandidaten für den Preis als bester Torhüter des Jahres, Manzambi ist für die Auszeichnung als bestes junges Talent nominiert. Die Gewinner werden am 26. Oktober in London gekürt. Die Organisatoren des Ballon d’Or veröffentlichten die Nominationen am Dienstag. Gleich zwei Schweizer Nationalspieler dürfen sich damit Hoffnungen auf eine der prestigeträchtigen individuellen Auszeichnungen machen. Gregor Kobel wird für seine starken Leistungen bei Borussia Dortmund und mit der Schweizer Nationalmannschaft gewürdigt. Der 28-Jährige absolvierte im relevanten Zeitraum 61 Partien und blieb dabei 24-mal ohne Gegentor.

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Alina Granwehr gewinnt Dreisatz-Krimi und steht in Montreux im Achtelfinal

Alina Granwehr steht beim WTA-125-Turnier in Montreux im Achtelfinal. Die 23-jährige Schweizerin bezwingt die französische Qualifikantin Lucie Nguyen Tan nach einem umkämpften Dreisatzmatch mit 6:3, 5:7, 6:4. Als nächste Gegnerin wartet die als Nummer 3 gesetzte Deutsche Noma Noha Akugue. Granwehr nutzt damit ihre Wildcard für das Hauptfeld eindrucksvoll. Gegen die Weltranglisten-430. Nguyen Tan musste die Schweizerin allerdings bis in den entscheidenden dritten Satz kämpfen. Nach dem gewonnenen ersten Durchgang mit 6:3 verpasste Granwehr die Entscheidung in zwei Sätzen. Nguyen Tan holte sich den zweiten Durchgang mit 7:5 und erzwang den Entscheidungssatz. Dort behielt Granwehr die Nerven. Mit 6:4 machte sie den Heimsieg perfekt und zog beim einzigen Schweizer WTA-Turnier in die Runde der letzten 16 ein.

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Schweizer Volleyballer starten gegen Olympiasieger Frankreich in die EM

Für die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft beginnt am Donnerstag die EuroVolley 2026 mit einer maximal schwierigen Aufgabe. Das Team von Headcoach Juan Manuel Serramalera trifft in Cluj-Napoca zum Auftakt auf Olympiasieger Frankreich. Vier der sechs Mannschaften der Gruppe D erreichen den Achtelfinal. Die Schweiz startet am Donnerstag, 10. September, um 16.00 Uhr Schweizer Zeit gegen Frankreich in das Turnier. Sämtliche Gruppenspiele werden in der rumänischen Stadt Cluj-Napoca ausgetragen. Das Selbstvertrauen vor der EM ist vorhanden. Die Schweizer hatten ihre Qualifikationsgruppe mit vier Siegen aus vier Spielen gewonnen und sich damit souverän für die Endrunde qualifiziert. Auch in der European League zeigte die Mannschaft in diesem Sommer gute Leistungen. Mit fünf Siegen aus sechs Partien beendete die Schweiz den Wettbewerb auf Rang acht unter 24 Teams.

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Gesundheit geht vor: Désirée Blanco beendet ihre Schiedsrichterkarriere sofort

Désirée Blanco beendet ihre Laufbahn als Spitzenschiedsrichterin früher als geplant. Bei einer kardiologischen Kontrolle wurden bei der 43-jährigen Bernerin Auffälligkeiten festgestellt. Blanco trägt seit vier Jahren einen Herzschrittmacher und hat sich deshalb entschieden, die Belastungen des Spitzenfussballs nicht länger auf sich zu nehmen. Eigentlich wollte Blanco noch bis zum Ende der Saison 2026/27 als Schiedsrichterin im Einsatz stehen. Ihr letztes Spiel leitete sie nun bereits am Sonntag beim 3:1-Sieg des FC Lugano beim FC Basel im St. Jakob-Park. Der vorzeitige Rücktritt kommt damit nur wenige Wochen nach einer Untersuchung Anfang August. Blanco betont, dass sie sich grundsätzlich gesund und fit fühle und weiterhin Sport treiben dürfe – allerdings nicht mehr auf dem bisherigen Leistungsniveau. Über den überraschenden Rücktritt hatte der Redaktionsverbund bereits nach der Bekanntgabe des Entscheids berichtet.

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